Einsatz 34 ausgelöste Brandwarnanlage
Nach der Erkundung übergaben wir die Anlage dem anwesenden Sicherheitsdienst und rückten wieder von der Einsatzstelle ab
Nach der Erkundung übergaben wir die Anlage dem anwesenden Sicherheitsdienst und rückten wieder von der Einsatzstelle ab
Einsatz 32 ausgelöste Brandwarnanlage
08.07.2026, 12:59 | Brand
Eine ausgelöste Brandwarnanlage in Röhrmoos rief uns am Mittwoch Mittag. Aus unbekannter Ursache löste die Brandwarnanlage aus, gleich mehrere Melder zeigten einen Alarm an. Beim eintreffen war das Gebäude bereits vorbildlich evakuiert worden.
Wir kontrollierten den betroffenen Bereich und stellten die interne Anlage zurück. Nach 45min konnten wir wieder ins Gerätehaus einrücken und zurück an die Arbeit.
Einsatzdauer: 44min
Einsatz Nummer 31 führte uns zu einem THL 1 klein, alarmiert waren wir auf das Stichwort Scherben auf der Straße. Wir rückten mit dem GWL aus und fanden Rückstände einer Heckscheibe auf der Straße vor.
Wir reinigten die Straße nach ca. 10min konnten wir den Einsatz wieder beenden
Einsatz 30
Einsatz 29
Wir übernahmen die Erstversorgung und die Reinigung der Straße nach gut 1h konnten wir den Einsatz dann beenden.
Einsatz 28
Auf der Verbindungsstraße nahe Rudelzhofen waren drei Fahrzeuge in einen schweren Verkehrsunfall verwickelt. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei geriet ein 19-jähriger BMW-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache in einer Kurve im Waldstück auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort frontal mit dem entgegenkommenden Toyota einer 61-jährigen Frau. Durch die enorme Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge massiv deformiert und von der Fahrbahn in den Straßengraben bzw. den angrenzenden Wald geschleudert. Der BMW touchierte zudem ein weiteres Fahrzeug, dessen Fahrer glücklicherweise unverletzt blieb.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die gemeldete Lage. Insgesamt waren vier Personen unmittelbar am Unfallgeschehen beteiligt. Die Toyata-Lenkerin war in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und musste mittels Crashrettung aus dem Unfallwrack befreit werden. Parallel dazu versorgten die Rettungskräfte die weiteren Verletzten und sicherten die Unfallstelle ab.
Trotz des schnellen Zusammenwirkens aller Rettungskräfte kam für die 61-jährige Fahrerin des Toyota jede Hilfe zu spät. Nach ihrer Befreiung aus dem Fahrzeug wurde sie noch an der Unfallstelle durch den Rettungsdienst reanimiert, erlag jedoch ihren schweren Verletzungen. Der 19-jährige BMW-Lenker wurde schwer verletzt, seine beiden Mitfahrer im Alter von 17 und 20 Jahren erlitten mittelschwere Verletzungen und wurden nach der Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser gebracht.
Die Feuerwehren übernahmen neben der Personenrettung die Absicherung der Einsatzstelle, stellten den Brandschutz sicher und unterstützten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Zur schnellen medizinischen Versorgung wurde außerdem ein Rettungshubschrauber eingesetzt, der in unmittelbarer Nähe der Unfallstelle landete.
Aufgrund der besonderen Belastung für die eingesetzten Kräfte wurde im weiteren Verlauf die Psychosoziale Notfallversorgung für Einsatzkräfte (PSNV-E) an die Einsatzstelle nachalarmiert. Die Nachbetreuung der beteiligten Einsatzkräfte erfolgte anschließend im Feuerwehrgerätehaus Röhrmoos.
Für die Dauer der Rettungs-, Bergungs- und Ermittlungsarbeiten blieb die Verbindungsstraße mehrere Stunden vollständig gesperrt. Nach Abschluss der Rettungsmaßnahmen unterstützten die Feuerwehren die Polizei bei der Verkehrslenkung und reinigten die Fahrbahn. Zur Klärung der Unfallursache wurde durch die Staatsanwaltschaft München II ein unfallanalytisches Gutachten angeordnet.
Gegen 21.15 Uhr konnten die letzten Maßnahmen der Feuerwehr beendet und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.
Im Einsatz waren neben Rettungsdienst und Polizei die Feuerwehren Ampermoching, Pasenbach, Röhrmoos, Schönbrunn und Vierkirchen sowie die Kreisbrandinspektion Dachau.
Die Gedanken der Einsatzkräfte gelten den Angehörigen der Verstorbenen, den Verletzten wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung.
Einsatz 26
Bereits bei der Erkundung konnte eine leichte Rauchentwicklung festgestellt werden rund 30qm einer freien Fläche im Gleisbereich hatte sich entzündet. Nach Freigabe des Gleisbereich durch die Deutsche Bahn begann ein Trupp mit einem C-Rohr die Löscharbeiten so das kurz darauf Feuer aus gemeldet werden konnte.
Durch den Windstillen Tag konnten die Löscharbeiten so ausgeführt werden, das die Einsatzkräfte zu den Sommerlichen Temperaturen auf einen Pressluftatmer verzichten konnten nach ca. 45min haben wir die Einsatzstelle der Bundespolizei wieder übergeben können.
Einsatz 25